Testberichte

ATOMIC QUANTUM12 D4 in Car&Hifi 04/04

“.. die extrem dicken Polplatten, von denen die untere sogar zur Vergrößerung der Bewegungsfreiheit der Schwingspule ausgestellt ist. Weiterhin ist der Polkern weit über den Luftspalt hinausgezogen, so dass der Atomic einen weiten Bereich mit nutzbarem Magnetfeld bestreicht, was eben eine große Hubfähigkeit bedeutet. Für die passende elektrische und mechanische Belastbarkeit sorgen die dicke Schwingspule sowie die ebenfalls sehr stabile und hart aufgehängte Papiermembran”

“Einen ziemlichen Ausnahmebass legt der Quantum im Auto an den Tag. Im ersten Moment erschlägt er die Hörmannschaft mit fettem Druck und bei Bedarf gröbster Gewaltanwendung. Bei genauerem Hinhören kommt allerdings heraus, dass er darüber hinaus auch sehr präzise und audiophil spielen kann. Er löst komplexe Bassstrukturen mühelos auf und macht einen quicklebendigen Eindruck bei entsprechendem Musikmaterial. Ein sehr gelungender Spagat, den man nicht häufig findet.”

ATOMIC MANHATTAN 12 S4 in Car&Hifi 06/03

“Es macht Spass, jegliche Art von Musik mit ihm zu hören”

“Die Membran [...] ist von ganz enormer Stabilität wegen ihres nach unten umgeformten Randes”

“Atomics Zwölfzöller verwöhnt uns im Klangtest mit einer für Bassreflexsubwoofer nicht alltäglichen Dosis Präzision. Bassläufe der Crash Test Dummies werden ebenso gut wiedergegeben wie knackig aufgenommene Schlagzeugattacken. Der Subwoofer harmoniert einfach gut mit dem Frontsystem.”

“Er liegt satt in der Hand, alles hinterlässt den Eindruck von Solidität”

“die Spider ist nicht vollkommen zugekleistert, sondern luftdurchlässig gewebt”

“Auch als Technosubwoofer ist er durchaus zu gebrauchen, [...] hier kann der Subwofer in Sachen Spass und Pegel Punkte sammeln.”

Testfazit:
“Der Atomic-Subwoofer spielt in seinem Bassreflexgehäuse äußerst präzise. Ihn locken auch anspruchsvolle Basspassagen nicht aus der Reserve”

Höchster Wirkungsgrad und höchster Maximalpegel bei gleichzeitig zweitbester Klangbewertung im Test